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   Gravitation und            Elektromagnetismus:

Korrelation und Grosse   Vereinheitlichung

von Fran De Aquino

Staatliche Universität Maranhao, Abteilung Physik, S.Louis, MA, Brazilien

Es ist bewiesen worden dass schwere Massen und Trägheitsmassen durch einen elektromagnetischen Faktor korreliert sind. Das ist, praktisch gesehen, sehr wichtig, weil das die Möglichkeit der elektromagnetischen Kontrole der Gravitation bedeutet. Einige theoretische Konsequenzen dieser Korrelation sind: die Eingliederung des Mach´s Prinzips in die Theorie der Gravitation; ein neuer relativistischer Ausdruck für Masse; die Verallgemeinerung des zweiten Bewegungsgesetzes von Newton; das Ableiten der Differenzialgleichung für Entropie direkt aus der Theorie der Gravitation. Eine andere grundlegende Konsequenz der genannten Korrelation ist dass, in spezifischen, ultra-hohen Energiezuständen, die gravitationalen und elektromagnetischen Felder von der gleichen Hamiltonschen Funktion beschrieben werden können; das heisst, sie sind in diesen Zuständen vereinigt ! Solche Zustände können im anfänglichen Universum vorgekommen worden sein, vor der ersten spontanen Symmetriebrechung.

Einleitung

Seit Newton wurden einige Experimente1,2,3,4,5,6

ausgeführt, um eine Korrelation zwischen schwere

Masse mg

und Trägheitsmasse mi

versuchen festzusetzen.

Jedoch, erst vor kurzer Zeit wurde entdeckt dass die schwere Masse eines Teilchens mit Zunahme seiner Temperatur abnimmt, und dass nur bei absolutem Null (T=0K) die schwere Masse und die Trägheitsmasse gleichwertig sind.7

Das Ziel dieses Werkes ist zu zeigen dass der alte Verdacht einer Korrelation zwischen Gravitation und Elektromagnetismus wahr ist. Für den Anfang, lasst uns zeigen dass es einen adimensionalen, elektromagnetischen Faktor gibt, der die schwere Masse mit der Trägheitsmasse in Verbindung bringt. Danach werden wir grundlegende Konsequenzen dieser Korrelation sehen, wie schon erwähnt: die Verallgemeinerung des zweiten Bewegungsgesetzes von Newton, das Ableiten der Differenzialgleichung für Entropie (das zweite Gesetz der Thermodynamik) und die Möglichkeit der elektromagnetischen Kontrolle der schweren Masse. Ausserdem werden wir sehen dass, unter spezifischen, ultra-hohen Energie-Zuständen , das gravitationale Feld  von der gleichen Hamiltonschen Funktion beschrieben werden kann, die auch das elektromagnetische Feld beschreiben lässt. Solche Zustände können im anfänglichen Universum vorgekommen worden sein, vor der ersten spontanen Symmetriebrechung.

1.Korrelation

J.F.Donoghue und B.R.Holstein haben gezeigt, mit Hilfe von elementaren Argumenten aus der Quantenmechanik, dass die renormalisierte Masse für die Temperatur T = 0 durch die Gleichung mr=m+dmo   beschrieben wird, wobei dmo die Temperatur-unabhängige Massenverschiebung ist. Ausserdem, für T > 0  führt die Renormalisierung zu folgenden Gleichungen für schwere- und Trägheitsmasse: mi = m + dmo + dmb ; mg = m + dmo - dmb , wobei dmb die Temperatur-abhängige Massenverschiebung ist.

Die Gleichung für dmb von Donoghue und Holstein bezieht sich nur auf die Wärmestrahlung. Deswegen ist es notwendig die allgemeine Gleichung für jede Art von elektromagnetischer Strahlung zu erhalten.

Die Gleichungen für elektromagnetische Wellen in einem absorbierenden Medium,

(1.01) Ñ2E +w2me (1+s /we i)E=0   und    Ñ2 H + w2m e( 1+ s /we i)H=0,                                

 äusern die Tatsache dass die elektromagnetischen Felder mit zyklischer Frecvenz w , w =2pf, sich in einem Medium mit elektromagnetischen Eigenschaften, e , m und s verbreiten, mit der Geschwindigkeit

 (1.02) v = c{½ermr[(1+(s /we )2) ½+1] }-½

Wenn eine elektromagnetische Strahlung mit Geschwindigkeit v ein unbewegtes Teilchen mit Trägheitsmasse mi schlägt, und U ist die vom Teilchen absorbierte elektromagnetische Energie, dann, gemäß Maxwell’s Voraussagen, ein Moment q=U/v wird auf das Teilchen übertragen.

Die Massenverschiebung dmb , abhängig von der äuseren elektromagnetischen Energie, gleicht die Verschiebung der Trägheitsmasse, die von der Energiesteigerung im Teilchen abhängig ist, aus. Weil in diesem Fall die Verschiebung der Trägheitsmasse von der Geschwindigkeit des Teilchens V nicht abhängig ist, d.h., sie bezieht sich nur auf den absorbierten Moment q, kann sie bekommen werden wenn  p=0 in der Variation DH= H’- H = c[q2+(mic)2]½- micaus der Hamiltonschen Funktion des Teilchens. Folglich, die Gleichung von dmb , wird geschrieben:

(1.03) dmb = DH/ c2 = {[ 1 + [ U/mic2[ ½ermr[ (1+(s/we )2)½+1] ]½]²]½- 1}mi

Beim Vergleichen der Gleichungen von mi und mg haben wir mg=mi - 2dmb .. Wenn wir dmb in dieser Gleichung, resultierend von der obigen Gleichung, ersetzen, bekommen wir die allgemeine Gleichung der Korrelation zwischen schwere Masse und Trägheitsmasse:

(1.04) mg = mi - 2{[ 1 + [ U/mic2[ ½ermr[ (1+(s/we )2)½+1] ]½]²]½- 1}mi

Wir sehen, nur in Abwesenheit der elektromagnetischen Strahlung sind die schwere Masse und die Trägheitsmasse gleichwertig.

Beachten Sie dass die elektromagnetischen Eigenschaften  e ,m und s nicht dem Teilchen zuzuschreiben sind, sondern dem äusseren Medium wodurch die Strahlung sich verbreitet. Im Fall eines Atoms inmitten eines Körpers, wird sich die einfallende Strahlung  durch den Körper verbreiten und daher , s =sbody , e =ebody, m =mbody . Also, wenn w << sbody / ebody, wird die obige Gleichung zu :

(1.05) mg = ma - 2{[ 1+ [ U/mac2[ c2m bodys body / 4 p f]½]²] ½- 1}m,   

wobei ma die Trägheitsmasse des Atoms ist. Somit sehen wir dass die schwere Masse der Atome (oder Moleküle) mittels ELF (extra low frequency) Strahlung reduziert werden kann.

Für den Einzelfall mr =er @ 1 ; s << we und U<<mic2 reduziert sich die allgemeine Gleichung für mg zu

(1.06) mg = [1 - ( U/mic2)2]mi

 

Im Falle der Wärmestrahlung ist es üblich die Energie der Photonen mit der Temperatur in Verbindung zu bringen:  < hn > ~ kT ( k=1.38 ´ 10-23J/K ist die Konstante von Boltzmann). In diesem Fall, die Energie die von dem Teilchen absorbiert wird ist: U=h<hn>~hkT, ( h ist ein Teilchen-abhängiger Koefficient) und die obige Gleichung kann als

(1.07) mg = [1 - (hkT/mic2)2] mi   wiedergeschrieben werden.

 

Wir nehmen T~ 300 K, und mi die Masse des Elektrons, dann werden wir haben: (hkT/mic2)2~ 2.5 ´ 10 - 15h2 . Für h ~ 0.1 , bekommen wir einen Wert der mit dem Wert der von Donoghue und Holstein bekommen wurde, übereinstimmt. Er ist gleich (2/3)pa (T/mi)2 ~ 3 ´ 10 - 17 .

 

2.Grundlegende Konsequenzen

Wie wir wissen, die Lagrange-Funktion für ein Teilchen ist L= -yc[1- V2/c2]½, wobei y das gegebene Teilchen charakterisiert. In der klassischen Mechanik wird jedes Teilchen von seiner Masse charakterisiert, also wurde es festgesetzt dass y=mic . Wie auch immer, als Konsequenz der neuen Gleichung für die schwere Masse, können wir sehen dass  mg , genereller als mi das Teilchen charakterisieren kann, also, sollten wir schreiben y=mgc.

Das (-) Zeichen in der Lagrange-Funktion kommt von der Tatsache dass y , in  S = -yòds , immer als positiv betrachtet war. Das (-) Zeichen wurde eingeführt weil mit einem (+) Zeichen, òds kein Minimum haben konnte.

Nichtdestoweniger, sehen wir dass y positive und auch negative Werte annehmen kann, da die schwere Masse, im Gegensatz zu der Trägheitsmasse, auch negativ sein kann. Als Konsequenz, die Aktion für ein freies Teilchen ist:

(2.01) S = - ½y½òds = - ½mg½còds ,

und die Lagrange-Funktion:

(2.02) L = - ½mg½c2[ 1 - V2/ c2]½

Aus der obigen Gleichung resultiert

(2.03) p = L V = ½mg½V [ 1- V2/ c2]-½

(2.04) F = dp/dt = ½mg½ [ 1- V2/c2 ]-½ dV/ dt or dp/ dt = ½mg½ [(1- V2/c2)3 ]-½ dV/ dt

Beachten Sie: in Abwesenheit des äusseren elektromagnetischen Feldes (U=0) und wenn V<<c , die obige Gleichung reduziert sich zu F=mi a   (das zweite Gesetz von Newton).

 Aus der genannten Gleichung leiten wir die neue Gleichung für Trägheitskräfte ab:

(2.05) F=½Mg½a

wobei

(2.06) ½Mg½ =½mg½ [ 1-V2/c2 ]-½

 die neue relativistische Gleichung für Masse ist.

Gemäss (2.05) sehen wir dass diese Kräfte ihren Ursprung in der Wechselwirkung zwischen Körper und die anderen Massen des Universums haben, genau so wie Machs Prinzip es voraussagt. Die genannte Gleichung gliedert Machs Prinzip in die Gravitationstheorie ein und, mehr als das, offenbart dass die Trägheitseffekte eines Körpers reduziert und sogar anulliert werden können, wenn seine schwere Masse reduziert oder anulliert werden kann.

Die neue relativistische Gleichung für Masse zeigt dass ein Teilchen ohne schwere Masse kein Subjekt für relativistische Effekte ist, weil unter diesen Bedingungen seine Masse, mit Zunahme der Geschwindigkeit, nicht mehr zunimmt, d.h., seine Masse bleibt null, unabhängig von der Geschwindigkeit des Teilchens.

Dass heisst, ein Teilchen ohne schwere Masse kann die Lichtgeschwindigkeit erreichen und überschreiten. Es wird zu einem Teilchen mit Momentum p =½Mg½V = 0 und Energie  E =½Mg½c2= 0 . Es gibt nichts merkwürdiges bei dieser Art von Teilchen. Eigentlich wissen wir dass sie in der Allgemeinen Relativität als Lösung die die Existenz der “Geister-Neutrinos” voraussagt, erscheinen . Diese Neutrinos werden so genannt weil sie, mit null Momentum und null Energie, nicht auffindig gemacht werden können. Aber auch so können sie präsent sein weil es eine Wellen-Funktion gibt die ihre Präsenz beschreibt.

Die Tatsache dass ein trägheitsloser Referenzkörper einem bestimmten Gravitationsfeld äquivalent ist (die moderne Version des Äquivalenz-Prinzips) setzte voraus dass  mi º mg weil die Trägheitskräfte von Fi=miai beschrieben waren, während dessen die Gravitationskräfte von Fg=mgabeschrieben waren. Also, um die Äquivalenz ai=ag , Fi º Fzu sichern, war es notwendig dass  mi º mg

Nun, dank der neuen Gleichung für Trägheitskräfte (F=½mg½ai), können wir einfach beweisen dass die Äquivalenzen a i º ag , Fi º Fg selbstverständlich sind und es nicht mehr notwendig ist dass mg º mi .

Mit anderen Worten, obwohl die moderne Fassung des Äquivalenzprinzips (auch bekannt als das starke Äquivalenzprinzip) bewahrt wird, ist die primitive Vorstellung dieses Prinzips (das sogennante schwache Äquivalenzprinzip), wo die Äquivalenz der schwere- und Trägheitsmassen grundlegend war, beseitigt worden. Deswegen, weil die Gültigkeit des Äquivalenzprinzips wieder bestätigt ist, werden die Gleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie bewahrt.

Wir definieren die Energie des Teilchens E als 9 , E = p.V-L.  Also, wenn wir die Gleichungen von p und L  an deren Stellen setzen, bekommen wir:

(2.07) E = ½mg½c2[ 1- V2/c2 ]-½

Wenn wir p  und E  ins Quadrat erheben und sie miteinander vergleichen, werden wir folgende Beziehung zwischen Energie und Momentum eines Teilchens finden:

(2.08) E2/c2 = p2+(mgc)2

Diese Gleichung in der Form  E=c[ p2+(mgc)2]½ ist die gravitationale Hamiltonsche Funktion des Teilchens.  Sie ist die Gleichung für dessen interne Energie.

Wenn wir hier “Teilchen” sagen, sagen wir nicht “elementar”. Also, sind diese Gleichungen für alle komplexen Körper (aus mehreren Teilchen gemacht) gültig ; in dieser Weise werden mg die Gesamtmasse und  V die Geschwindigkeit des Körpers sein.

Deswegen, im Fall eines stillstehenden (p = 0) und im Vakuum plazierten (mr=er =1, s=0) Teilchen-Systems, wo die äussere elektromagnetische Energie U nur aus Wärme besteht (and U<<mic2 ) wird die interne Energie des Systems zu

(2.09) E = mgc2 = ( mi - 2dmb )c2 = [ mi - (hkT/mic2)2]c2,

Wenn wir die Gleichung von dmb in Betracht ziehen und wenn mi= m + dm0 + dmb, dann ist es möglich die obige Gleichung wie folgt zu schreiben:

(2.10) E = mgc2= ( mi c2) - T( mi c2) T

in der wir die Hamiltonsche Funktion der Trägheit erkennen. Diese identifiziert sich, wie wir wissen, mit der freien Energie (F) des Systems:

(2.11) H=F

Also, können wir die Gleichung für E wie folgt schreiben:

(2.12) E = F - T(FT)

Das ist eine bekannte Gleichung der Thermodynamik.

 Wenn wir uns errinern dass Q=¶t+E (erstes Prinzip der Thermodynamik) und F=E- TS (die Helmholtz-Funktion ), können wir einfach aus der Gleichung von E für ein isolliertes System ¶t = 0 folgendes bekommen:

(2.13) Q = T S .

Das ist die bekannte Differentialgleichung für Entropie.

 

3.Vereinheitlichung

Die  Tik-Gleichung des Energie-Moment Tensors für ein Teilchen ist, wie wir wissen, von Tik = rc2mimk gegeben, wobei r die Dichte der schweren Masse ist. Also,  ist mg für die Beschreibung des vom Teilchen produzierten Gravitationsfeldes grundlegend, weil, Tik eimal bekannt, können wir die Gleichung für das Gravitationsfeld aus Rik = 8pG/c4( Tik - ½gikT ) ableiten.

Wie wir vorher festgelegt haben, kann die schwere Masse eines Teilchens in folgender Form geschrieben werden:

(3.01) mg=mi - 2dmb =mi - 2(H’- H)/c2=[mi+2[(p/c)2+mi2]½]-2H’/ c2

In dieser Weise können wir sagen dass der Startpunkt für die Beschreibung des Gravitationsfeldes die Hamiltonsche-Funktion  H’ ist:

(3.02) H’ = H + dmb c2 = c[p2+mi2c2] + dmb c2

Die absorbierte elektromagnetische Energie U hängt von der Auswirkung des Feldes auf das Teilchen, ab.

Die Eigenschaften des Teilchens sind, mit Beachtung dieser Auswirkung, nur für ein Parameter definiert: die elektrische Ladung Q. Ausserdem sind die Eigenschaften des Feldes vom elektrischen Potential jcharakterisiert. Also, hängt die absorbierte elektromagnetische Energie U nur von Q und j ab. Wir können also schreiben: U=Qj weil jeder Verhältnis-Faktor in j eingeschlossen werden kann. So wird die Gleichung für H’ mit der bekannten Hamiltonschen-Funktion

(3.05) H = mic2 [ 1- V2/c2 ]-½ + Qj ,

gleichwertig, wobei Q eine elektrische Ladung in einem elektromagnetischen Feld ist.

Aus dieser Gleichung ist es möglich eine komplette Beschreibung des elektromagnetischen Feldes zu bekommen, weil wir daraus die Hamilton-Jacobi Gleichung schreiben können, die uns erlaubt die Gleichungen für die Bewegung einer Ladung in einem elektromagnetischen Feld festzulegen. Wie wir wissen, ist die Hamilton-Jacobi Gleichung der Startpunkt einer allgemeinen Methode die Gleichungen für Bewegung zu integrieren. Daraus folgern wir dass, wenn U>>mic2 kann das Gravitationsfeld angefangen von der gleichen Hamiltonschen Funktion beschrieben werden, was uns die Beschreibung des elektromagnetischen Feldes erlaubt. Das bedeutet dass, unter diesen Umständen, das Gravitationsfeld und das elektromagnetische Feld vereinheitlicht sind.

In der GUT (Grand Unified Theory) wurde das Ur-Universum vereinfacht und bestand nur aus zwei Arten von Elementarteilchen: Bosonen und Fermionen. Wie auch immer, Bosonen und Fermionen sind in Supergravitation vereinigt: sie können ineinander umverwandelt werden, genau so wie Quarks in Leptonen verwandelt werden können, in der GUT. So, in einer Zeitspanne in der die Gravitation und das Elektromagnetismus vereinheitlicht waren (was passiert worden sein konnte vom Zeitpunkt Null bis zu einem Zeitpunkt tc @ 10-43s nach dem Big-Bang), muss das Universum extrem einfach gewesen worden sein - mit nur einer Art von Teilchen (Ur-Teilchen).

Die Temperatur des Universums in der Zeitspanne 10-43s< t < 10-23s  kann mit der bekannten Gleichung10 T~ 1022(t/10-23)-1/2 kalkulliert werden. Alles zeigt dass, im Moment tc,   T ~ 1032K (~ 1019GeV) (als die erste spontane Symmetriebrechung geschah).

In der Zeitspanne 0-tc die Elektromagnetische Energie die von den Ur-Teilchen absorbiert wurde war U~h < hn > = hkT>>mppc2 ( mpp ist die Trägheitsmasse der Ur-Teilchen und hist, wie wir gesehen haben,  ein vom Teilchen abhängiger Absorptionskoefficient). Das heisst dass in der obengenannten Zeitspanne die Bedingung für die Vereinheitlichung der Gravitational- und elektromagnetischen Felder (U>>mic2) erfüllt wurde und als Folge, die elektromagnetischen und gravitationalen Wechselwirkungen selbst, vereinheitlicht waren.

ANHANG

Wir untersuchen hier einen möglichen Versuchstest für die Gleichung (1.04). Lasst uns den Apparat in der Figur 1 betrachten. Der Transformator hat folgende Merkmale:

*Frequenz: 60 Hz

*Leistung: 11,5kVA

*Anzahl von Windungen: n1 = 12 , n2 = 2

*Spule 1: Kupferdraht AWG 6

*Spule 2: Kupferstange ½ inch Durchschnitt

*Kernfläche:  502.4 cm2 ; f = 10 inch (Stahl)

*Maximale Eingangsspannung: V1max = 220 V

*Eingangsimpedanz: Z1 = 4.2 W

*Ausgangsimpedanz: Z2 < 1m W ( Impedanz der ELF-Antenne: 116 mW )

*Maximale Ausgangsspannung mit angeschlossener Antenne: 34,8 V

*Maximaler Ausgangsstrom mit angeschlossener Antenne: 300 A

 

Im G-System hat die Lamina des ausgeglühten reinen Eisen folgende Eigenschaften: elektrische Konduktivität si = 1.03´ 107 S/m,  magnetische Permeabilität mi = 25000m0 10 und ist 0,6 mm dick. Das Eisenpulver das die ELF-Antenne einschliesst hat sp » 10 S/m ;mp » 75m0 11. Die Länge der Antenne ist z0 = 12m wie in der Figur 1 dargestellt. Die Strahlungsleistung der Antenne kann mit der bekannten Gleichung, für     z0 << l :

P = ( I0 w z0 ) 2/ 6pev3 {[1+ (s /we )2 ]½ + 1}          kalkulliert werden,

wobei:   I0 die Stromamplitude der Antenne ist; w = 2pf ; f=60Hz ;e =ep ;s =s p und v ist die Phasengeschwindigkeit der Welle im Eisenpulver (gemäss Gleichung 1.02). Die Effizienz der Strahlung          e = P / P+Pohmic ist fast 100%.

Die Atome der ausgeglühten Eisenlamina absorbieren eine ELF-Energie U= h Pa /f , wobei h ein Teilchen-abhängiger Absorptionskoeffizient ist (der maximale h Wert wird, wie wir wissen, für Frequenzen des Absorptionsspektrum des Atoms erreicht) und Pa ist die inzidente Strahlungsleistung für ein Atom; Pa=DSa wobei Sa der geometrische Querschnitt des Atoms ist; D=P/S ist die Strahlungsdichte der ein Atom ausgesetzt ist. P ist die Strahlungsleistung der Antenne und S ist die Fläche der ausgeglühten Eisenlamina ( S = 0.374 m2 , Figur 1.b) . Also, können wir schreiben:

U = h Sa ( I0 z0 )2 w / 3Se i v3 {[1+ (si/we i )2 ]½ + 1} .

Als Folge, gemäss Gleichung (1.04), werden die schweren Massen der Eisenatome, unter diesen Bedingungen, von der folgenden Gleichung ergeben:

mg = ma - 2 {[1 + 8´ 10-8 ( m i s i sp )( mp )3 ( z0 )4 I04 ]½ - 1}ma

Beachten Sie dass die obige Gleichung nicht auf  ep oder ei angewiesen ist. Sie zeigt dass die schwere Masse der Eisenlamina`s Atome bei einem Wert I0 » 130A  gleich Null werden kann. Über diesem kritischen Wert wird die schwere Masse negativ (anti-Gravitation).

 


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1.Eötvos, R. v. (1890), Math. Natur. Ber. Ungarn, 8,65.

2.Zeeman, P. (1917), Proc. Ned. Akad. Wet., 20,542.

3.Eötvos, R. v., Pékar, D., Fekete, E. (1922) Ann. Phys., 68,11.

4.Dicke, R.H. (1963) Experimental Relativity in "Relativity, Groups and Topology" (Les Houches Lectures), p. 185.

5.Roppl, P.G et. al. (1964) Ann. Phys (N.Y), 26,442.

6.Braginskii, V.B, Panov, V.I (1971) Zh. Eksp. Teor. Fiz, 61,873.

7.Donoghue, J.F, Holstein, B.R (1987) European J. of Physics, 8,105.

8.Landau, L., Lifchitz, E.(1966) Mécanique, Ed. MIR, Moscow, p. 23.

9.Carr, B. J. (1976) Astrophys. J., 206,10.

10.Reference Data for Radio Engineers, ITT Howard ,W. Sams Co.,1983, p.4-33,Table 21, ISBN 0-672-21218-8.

11.Standard Handbook for Electrical Engineers, McGraw-Hill Co., D.G. Fink,H.W.Beaty,1987,p4-110,Table 4-50, ISBN 0-07-020975-8 .

 

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