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Der erste gelungene Versuch fand am 27.01.2000 statt, in der Physik-Abteilung der Staatlichen Universität Maranhao in Brazilien. Die theoretische Basis dafür wurde von Fran De Aquino unter dem Namen “Gravitation and Electromagnetism: Correlation and Grand Unification” veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung dieses Dokuments finden Sie auf unserer Homepage unter dem Stichwort “Theorie”

Merkmale des G-Systems:

Gesamtgewicht vor dem Einschalten: 34,85 Kg.

Gewicht des Eisenschildes: 1,7 Kg.

Stromleistung in der Antenne: 300 A

Gesamtgewicht nach dem Einschalten: 11,05 Kg. Das bedeutet dass die Gewichtsreduzierung  23,8 Kg   betragen hat !!! Die Messungen wurden mit einer elektronischen Waage und auch mit einem mechanischen Dynamometer (um elektromagnetische Interferenzen auszuschliessen) durchgeführt, mit dem gleichem Ergebnis in beiden Fällen.

Die Funktionsweise des Gerätes ist einfach: Die ELF (extra-low-frequency)-Wellen werden von dem äusseren Schild (aus ausgeglühtem, reinem Eisen hergestellt) absorbiert und versetzen das Schild in einen energetischen Zustand in dem es die Gravitonen zurück reflektiert. Sie können den Inhalt des Gerätes nicht mehr erreichen und, als Folge, verliert das ganze Gerät sein Gewicht. Im o.g. Experiment gehört das Rest-Gewicht (11,5 Kg) der äusseren Stahlröhre in der das Gerät aus Sicherheitsgründen konstruiert wurde. Hinterher wurde festgestellt dass das nicht notwendig war. Die anderen Komponente verloren komplett ihr Gewicht.

Die Bestandteile des Gerätes sind:

1)ein Transformator mit folgenden Merkmalen:

*Frequenz: 60 Hz

*Leistung: 11,5kVA

*Anzahl von Windungen: n1 = 12 , n2 = 2

*Spule 1: Kupferdraht AWG 6

*Spule 2: Kupferstange ½ inch Durchschnitt

*Kernfläche:  502.4 cm2 ; f = 10 inch (Stahl)

*Maximale Eingangsspannung: V1max = 220 V

2)eine Dipolantenne mit Gesamtlänge=12 Meter. Die beiden Hälften der Antenne wurden drei mal in entgegengesetzte Richtungen gewunden, um Induktivitätsprobleme auszuschliessen.

3)Eisenpulver, das die Antenne einschliesst um die Phasengeschwindigkeit der Wellen zu reduzieren, anderenfalls würden sich die Wellen nicht effektiv verbreiten können. Die Antennenlänge hätte sonst Tausende von Meilen betragen müssen.

4)Die äussere Eisenfolie, die aus ausgeglühtem, reinem Eisen besteht. Sie hat die Eigenschaft, ELF-Wellen zu absorbieren und ein “Schutzschild” gegen Gravitonen zu bilden, damit alles was sie umschliesst der Gravitation nicht mehr ausgesetzt wird.

5)Die Stahlröhre, die zum Schutz des Gerätes eingesetzt wurde aber nicht unbedingt notwendig ist. Da sie sich nicht innerhalb des Eisenschilds befand, wurde ihr Gewicht nicht reduziert.

 


Der Antrieb eines gravitationalen Raumschiffs, vorgeschlagen von Fran De Aquino

(zwei G-Systeme die übereinander gleiten und nur einen kleinen Teil des Raumschiffs der Gravitation des gesamten Universum aussetzen).


Ein Energie-Generator, der aus der Erdanziehungskraft nutzbare Energie (z.B. Strom) erzeugt. Die beiden G-Systeme (links und rechts) werden wechselnd eingeschaltet, so dass nur eins davon immer der Erdanziehungskraft ausgesetzt wird. Somit dreht sich das ganze Gerät und kann einen Stromerzeuger antreiben (Idee von Fran De Aquino).


Noch ein Energie-Generator, der auf die Abschirmung der Gravitation in einer ganzen Zone über dem G-System basiert.


Ein gravitationales Raumschiff mit superkonduktiver Antenne für maximale Effizienz und minimalen Verlusten in Form von Wärme


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WARNUNG

Diese Seiten dienen nur der Information und fordern nicht auf die Geräte nachzubauen.  Wir übernehmen keine Verantwortung und haften nicht für eventuelle Schäden die beim Nachbau  entstehen können, egal welcher Natur diese Schäden sein sollten.

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